Maskenprojekt: Geflüchtete nähen Behelfsmundschutz

Die Sandkasten TU Braunschweig und die Freiwilligenagentur Wolfenbüttel sammeln Nähmaschinen und Geflüchtete nähen damit Behelfsmundschutze.

Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. engagiert sich seit Mitte März mit ehrenamtlichen Hilfsaktionen wie z.B. Einkaufshilfen und Boten-Dienste für Privatpersonen, Pflegeeinrichtungen, Menschen in Quarantäne. Seither haben sich mehr als 400 Freiwillige gemeldet. Hinzu kommen Engagierte, die schon vorher z.B. im Programm "Chancenpatenschaften" tätig waren.

Vor dem Hintergrund von Corona wurde ein Projekt für den Gesundheitserhalt gestartet. Das "Maskenprojekt" der Initiative TU Sandkasten, der Bürgerstiftung Braunschweig und des Stoffladens SchickLiesel läuft seit mehreren Wochen. Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. und mit ihr einige Unterkünfte für Geflüchtete in Braunschweig haben sich nun daran beteiligt. Eine Anfrage hatte ergeben, dass mehrere Menschen in den Unterkünften nähen können und helfen wollen. Das Problem war nur: sie haben keine Nähmaschinen.
Die Freiwilligenagentur und das Projekt-Team organisierten daraufhin binnen weniger Tage Nähmaschinen, die Ihnen von hilfsbereiten Privatmenschen sowie von der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule Braunschweig ausgeliehen wurden.

Die Masken werden an Einrichtungen abgegeben, in denen weiterhin Bedarfe bestehen und die finanziell nicht in der Lage sind, Masken in größeren Mengen zu kaufen. Dazu gehören z.B. Wohneinrichtungen der Stiftung Neuerkerode, die Justizvollzugsanstalt und Einrichtungen der Obdachlosenhilfe.

Hier findet ihr den Artikel dazu.

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