Termine

An konkreten Beispielen aus der Praxis werden alle wichtigen Steuern thematisiert.

Die Fortbildung gibt Hinweise, wie Diversität und unterschiedliche Belange oder Beeinträchtigungen von Menschen in der Öffentlichkeitsarbeit besser berücksichtigt werden können.

Wie löst man eine Handlung in drei bis fünf Einstellungen auf? Oder wie führe ich Gesprächspartner*innen bildlich in mein Video ein? Der Online-Kurs von der Agentur Visuell Kommunizieren möchte erweiterte Möglichkeiten vermitteln, um einem Video den letzten Schliff zu verleihen.

In ihrer Präsentation beleuchtet Prof.in Dr.in Franziska Schuppener kritisch die Entwicklungen der Leichten Sprache aus unterschiedlichen Perspektiven. Im anschließenden Gespräch werden gemeinsam mit den Teilnehmenden sinnvolle Anwendungszusammenhänge von LEICHTER SPRACHE im Kunst- und Kulturbereich erörtert.

Studien zufolge gehört die psychologische Sicherheit zu den wichtigsten Faktoren für starke, erfolgreiche Teams. Wie dafür ein safer space geschaffen werden kann, in dem jedes Teammitglied angstfrei agieren kann, möchte der digitale Workshop vom Haus des Stiftens beantworten.

Wer ist das (noch) nicht erreichte Publikum meiner Kultureinrichtung? Der Workshop führt praxisorientiert in Fragestellungen der Nichtbesucher_innenforschung ein.

Der Besuch von Kulturveranstaltungen kann ein teures Unterfangen sein. Aber auch kostenlose Angebote werden oft nur von schon "geübten" Kulturnutzer*innen besucht. Denn neben dem Fehlen von finanziellen Ressourcen gibt es zahlreichen Hürden, die viele Menschen vom Besuch eines Theaters, einer Konzerthalle oder eines Museums abhalten. Anmeldefrist: 01.02.2023

Im Seminar wird an konkreten Fällen aus der Praxis auf die einzelnen Beschäftigungsformen und ihrer Besonderheiten eingegangen.

Die fünf Träger des Kompetenznetzwerks Rechtsextremismusprävention (KompRex) bieten von Februar bis Juni 2023 eine neunteilige modulare Fortbildungsreihe an.

Wenn klassische Innovationsprozesse in Sackgassen enden, dann zeigt Crossinnovation neue Wege auf. Doch wie funktioniert das, wenn sich Expert*innen aus unterschiedlichen Branchen zusammentun, um neue Lösungswege zu finden?

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