Drei Räume und eine Vision - Upgration

Drei Räume, ein Flur, eine kleine Küche – das ist für sich genommen nicht viel. Für uns, das Cameo Kollektiv, ist das neue Büro in der Leinstraße 16 der Raum für unsere Vision von einem Upgrade durch Migration. Upgration nennen wir diese Idee. Denn das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven und Geschichten ist mehr als die Summe seiner Teile. Die Ergebnisse sind unerwartet, überraschend und vor allem vielschichtig. Gestern haben wir eröffnet und sind jetzt gespannt auf euer Feedback.

Die Räume in der Leinstraße sind der Probebetrieb eines offenen Co-Workingspace für Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen. Mit regelmäßigen Öffnungszeiten, verschiedenen Arbeitsplätzen und Equipment für Foto- und Videobearbeitung stellen wir dort interessierten Kreativen Werkzeuge zur Verfügung, um ihre Perspektiven auf Hannover, die Gesellschaft und ein gemeinschaftliches Zusammenleben zu zeigen. Kommt vorbei!

Mit UPGRATION.de haben wir außerdem eine neue Onlineplattform entwickelt. Die Erfahrungen aus dem Cameo Magazin #3 „Ankommen“ sind darin eingeflossen: Über 70 Menschen aus 26 Ländern haben dafür zusammengearbeitet. Mit der neuen Plattform UPGRATION.de gehen wir noch einen Schritt weiter: Auf der Website ist Raum für Inhalte, die in unserem Co-Workingspace entstehen, aber auch für Inhalte aus Projekten von kooperierenden Initiativen, vereinen und Projekten. Die Plattform macht mit journalistischen und künstlerischen Inhalten sichtbar, wie Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenarbeiten. Für Projektmacher*innen bietet UPGRATION.de eine neue Möglichkeit, von den Erfahrungen anderer zu profitieren: Mit Leitfäden, How-tos und Berichten wird Wissen verfügbar gemacht.

Besucht uns in der Leinstraße 16 in Hannover, auf Facebook, Instagram und auf UPGRATION.de.

UPGRATION.de wird vom Innovationsfond der Landeshauptstadt Hannover, der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Die Räume in der Leinstraße 16 wurden durch Kulturbüro der Stadt Hannover vermittelt.

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