Freiwilligendienste künftig in Teilzeit möglich

Gesetzentwurf der Bundesregierung

Freiwilligendienste können künftig in Teilzeit absolviert werden. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung (BT-Drs. 19/7839) vor, der nach der finalen parlamentarischen Beschlussfassung in Kraft treten soll. Nach dem Freiwilligendienste-Teilzeitgesetz soll ein Freiwilligendienst von mindestens 20 Wochenstunden ermöglicht werden, wenn ein berechtigtes Interesse des*der Freiwilligen vorliegt. Ein berechtigtes Interesse wird analog zum Berufsbildungsgesetz zugesprochen, wenn Freiwillige ein eigenes Kind oder eine*n Angehörige*n betreuen, schwerbehindert sind oder aus anderen gesundheitlichen Gründen den Freiwilligendienst nicht in Vollzeit leisten können. Außerdem können so genannte vergleichbare schwerwiegende Gründe geltend gemacht werden, wie zum Beispiel die Teilnahme an einem Bildungs- und Qualifizierungsangebot oder der Besuch von Sprach- und Integrationskursen.

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