Invisible Rights

Am 22.02.2018, ab 19:00 Uhr möchten wir zur Finissage der Ausstellung „Unsichtbare Rechte sichtbar machen“ und zu einem gemeinsamen Austausch einladen. Wir werden über die künstlerischen Plakate und Ergebnisse des Projektes „Invisible Rights“ ins Gespräch kommen, welches aus drei künstlerischen Werkstätten bestand. Sieben Künstler*innen, die über sechs Sprachen sprechen, entwickelten gemeinsam mit Menschen aus ganz Hannover künstlerische Protestformen zum Thema Menschenrechte. Neben einem Workshop, in dem die ausgestellten Protestplakate entstanden, wurde ein großes Wandbild sowie eine humorvolle und kritische Street Performance umgesetzt. Hierzu zeigen wir kurze Trailer, eine digitale Lesung und mehrsprachige Musik.

Außerdem können die Besucher*innen einen letzten Blick auf die Ausstellung werfen, in der wir verschiedene Perspektiven zum Thema Menschenrechte in Form von Collagen, künstlerischen Grafiken und politischen Plakaten präsentieren. Die Serie „Protest sichtbar machen“ entstand im Rahmen des Projektes „Invisible Rights“ in Kooperation mit dem Cameo Kollektiv. Ausgangspunkt waren die Artikel der allgemeinen Menschenrechtskonventionen, die von den Teilnehmenden individuell ausgelegt wurden. Themen waren Menschenrechte im Alter, Meinungsfreiheit, Geschlechtergleichheit und Vielfalt. Zusätzlich zeigen wir die Plakatserie „Hingucker“, welche das Thema Kinderrechte in den Mittelpunkt stellt. In einem Workshop vom Kinder- & Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf (Humanistischer Verband Deutschlands) entwickelten geflüchtete Kinder mit drei Künstlerinnen und Fotografinnen eigene Poster zu den verschiedenen Artikeln der UN-Kinderrechtskonvention.

ADRESSE: kargah-Haus, Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover
ÖFFNUNGSZEITEN: Mo, Di und Do: 17:30 Uhr bis 21:00 Uhr & Fr, 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Zurück

Wir verwenden Cookies für statistische Zwecke. Mehr ›