Geförderte Projekte

Ankommen – Medienwerkstatt Isernhagener Land e.V.

Porträts von Geflüchteten aus unterschiedlichen Zeitabschnitten im Isenhagener Land.

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Mit dem Grubenlicht durchs Liebenburger Land - Liebenburger Kulturtage 2019

Poetry Slam in einer Kirche, sieben mehr oder weniger junge Leute unterm Kreuz, ein neugieriges Publikum – das war eine Premiere in Liebenburg. Und die Slammer legten sich ins Zeug: Was ist für uns Heimat? Warum sind wir hier (Geflüchtete)? Was hält uns hier (älter), weshalb wollen wir fort (jünger)?

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Das feministische Paradies, Time´s up! - eine generationsübergreifende Performance, Jugendkulturarbeit e.V., Oldenburg

„Ich liebe das Leben so sehr und verabscheue den Gedanken, eines Tages sterben zu müssen. Und außerdem bin ich schrecklich gierig, ich möchte vom Leben alles, ich möchte eine Frau, aber auch ein Mann sein, viele Freunde haben und allein sein, viel arbeiten und gute Bücher schreiben, aber auch reisen und mich vergnügen, egoistisch und nicht egoistisch sein“(Simone de Beauvoir: Ich will vom Leben alles).

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Herzensstücke - Tanzendes Theater Wolfsburg

31 Tänzerinnen des Tanzenden Theaters Wolfsburg offenbarten in dem generationsübergreifenden Tanztheater „Herzensstücke“ in Liebesbriefen ihre aufrichtigsten Gefühle.

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"VON MIR ZU DIR – Pubertät trifft Rente" - Theater R.A.M., Hildesheim

Ein Empathie-Theater-Slam bewegt Hildesheim. Im November 2018 präsentierte das Projekt "Durch Dich" bühnentauglich, was 10 Jugendliche im Alter von 13 bis 24 Jahre und 10 ältere Menschen von 63 bis 74 Jahre in drei Monaten zusammen probiert, erzählt, geschrieben und entdeckt haben.

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GEWAGT – Zivilcourage - Bockfrosch, Nordhorn

Sich Raum und Zeit nehmen, und herausfinden, wofür man persönlich einstehen will. Was ist uns eigentlich wichtig und wie vertritt man seine persönlichen Werte und wie gestalten wir unser gesellschaftliches Zusammenleben auf der Grundlage dessen, was uns wichtig ist?

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Soziokulturelle Workshops ERSTER AUFSCHLAG!, boat people projekt, Göttingen

Ein halbes Jahr lang haben Wajd, Aijdi, Misada, Djulia, Mursal, Ahmad, Ahmed und Shakira – die Kinder des Koop-Clubs vom boat people projekt und Deutschem Theater Göttingen – gespielt, experimentiert und ausprobiert. Sie haben gewonnen und verloren, sich gestritten und wieder vertragen.

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Artist in residence: ein Ball der Bälle - Seefelder Mühle - Stadland

30 Jahre Kulturverein Seefelder Mühle. Zeit für ein Fest! Ein Fest, das anregt, über die Zukunft nachzudenken, schrieb der Verein das Artist in Residence Projekt aus.

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Beautiful People - Kulturfabrik Löseke - Hildesheim

Beautiful People ist ein Projekt aus der Nordstadt. Entstanden sind vier Hauswände mit Bildkompositionen aus den Geschichten über Ideale und Idole der Nordstädter*innen, die nun in die Nordstadt zurückstrahlen, als willkommene Farbgeber das Gesicht des Stadtteils verändern und Anlass für Kommunikation bieten.

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K.A.F.F. - Kulturverein Petersburg - Osnabrück

Nach dreijähriger Raumsuche ist der Kulturverein Petersburg im Sommer 2017 am Osnabrücker Hafen auf neues Land gestoßen. Das K.A.F.F. wurde geboren. Das „K. am fantastischen Freihafen“.

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Kunstselbstbaupakete - Bockfrosch e.V. - Nordhorn

Bockfrosch, ein Verein für Soziokultur hatte in 2017 keinen Projektraum mehr (Unsere Basis, ein unendlich großer Raum, das alte Roxy Kino, in dem alles möglich war, wurde abgerissen). Aus der Not machten wir eine Tugend und so entstand das mobile Jahresprojekt ANDERS_ARTIG, mit dem Schwerpunkt Umgang und Begegnung mit dem „Fremden“.

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Wie das TPZ Hildesheim mit „Projektitis“ gut und selbstbestimmt älter werden will

So kurz vor dem 10. Geburtstag sollte man nicht nachts aufwachen und darüber grübeln, wie alt man wohl noch wird und man nie Zeit hat, darüber nachzudenken, wie man mit Projektitis gut erwachsen und älter werden kann. Deswegen hab‘ ich mir zum Geburtstag von der LAGS ein bisschen Zeit gewünscht

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Kontaktzone KUNSTRAUM

Neben dem, was den KUNSTRAUM in Tosterglope bisher ausmachte – zeitgenössische Kunst, Neue Musik und deren Vermittlung mit jungen Menschen – hat sich im Hinblick auf Soziokultur der Fokus verwandelt. Oder besser: Er hat sich erweitert um in ländlicher Off-Lage (Luft)Wurzeln zu schlagen.

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Bodenwerder wird bunt – Bodenwerder macht StreetArt, KulturMühle Buchhagen

Gemeinsam mit über 100 Bewohnern aus und um Bodenwerder haben wir über Monate das Großprojekt „Bodenwerder wird bunt“ verwirklicht. Das Projekt gliederte sich in drei Teile: Strick-und Häkelinstallation in der Innenstadt, die erste Mehrgenerationenwand und eine Installation an der KulturMühle.

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PUNK - FAULES HOLZ, R.A.M - Hildesheim

Was passiert, wenn sich Profis aus Film, Musik, Theater und bildender Kunst getreu dem PUNK-Motto "Do It Yourself" eine Woche lang Jugendlichen zur Verfügung stellen und ihnen anbieten, auf Augenhöhe zusammen zu arbeiten? Viele haben Interesse, viele kommen. Manche wissen genau, was sie wollen und legen los. Die meisten warten auf etwas.

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„Das Gedächtnis einer Stadt" – das ist unser Haus“ - KAZ, Göttingen

Das Projekt “Das Gedächtnis einer Stadt“ ist eine Kooperation von KAZ und Jungem Theater.
Als langjährige Nachbarn im selben Haus, kam die Idee auf mit diesem Projekt die kulturelle Bandbreite von KAZ und Jungem Theater zu zeigen und ihre aktuelle Gruppenarbeit öffentlich zu machen.

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„Riding my Kaffeefahrt“ – Theaterfestival rund um Rulle - Ruller Haus e.V., Wallenhorst Rulle

Ca. 80 Laiendarsteller haben zusammen mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern Theaterszenen gespielt, getanzt und gesungen und auf vielfältige Weise wahre Geschichten aus Rulle lebendig werden lassen. Die Besucher begeben sich auf eine ungewöhnliche Reise durch ihren Ort.

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Frischer Wind für die Seefelder Mühle, Stadland

Drei Jahre lang konnte das Kulturzentrum Seefelder Mühle mit zwei Teilzeitstellen für eine neue Geschäftsführerin und eine Veranstaltungskauffrau von der Strukturförderung des Landes Niedersachsens profitieren. Endlich gab es so eine Entlastung und Unterstützung für die bisher vorrangig ehrenamtlich geleistete Kulturarbeit.

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Wege in eine professionelle, inklusive, kulturelle Zukunft - Blauschimmel Atelier, Oldenburg

Im Jahr 2014, nach 16 Jahren Entwicklung und gewachsener Bedeutung im Bereich der inklusiven Kunst und Kultur, stand das Blauschimmel Atelier vor der großen Frage: Wie sieht unsere Zukunft aus? Wie wollen wir sie gestalten?

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Ein Verein meldet sich zu Wort - Kulturkreis Gronau e.V., Hildesheim

Aber trotz all der guten Arbeit bleiben der Nachwuchs und das junge Publikum aus. Zum Glück hat mein Vorstand deswegen einen Antrag zur Strukturförderung bei der LAGS gestellt. Mit Erfolg! Im Mai 2015 kam so ein Kulturstudierter der seitdem Zeit für mich hat. Und seitdem hat sich auch schon einiges getan.

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Sumpfe 2.0 – Strukturförderung in der Sumpfblume, Hameln

Nach über 35 Jahren scheint die Sumpfblume in einer kleinen Midlife-Crisis zu stecken. Viele ehemalige Sumpfe-Gänger vermissen „die guten alten Zeiten“ und fragen sich, was die Sumpfblume heute ist. Eine neue, junge Generation kennt die Sumpfblume oftmals nur durch die Geschichten ihrer Eltern. Ziel der Sumpfblume ist ein vielseitiger Strukturwandel.

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Peter Pan...leben oder erwachsen werden? Theaterprojekt für große Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Platenlaase, Wendland

Peter und die mehr oder weniger jung gebliebenen Feen und SupermarktverkäuferInnen sind seit 6 Monaten auf einer nimmerendenden Reise durch J.M. Barries Zauberwelten.

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Das KASCH wurde 25 – Wo geht’s hier nach morgen? - KASCH, Achim

25 Jahre lang hatte das KASCH an seinem Profil gearbeitet und dabei viele Menschen mitgenommen und überzeugt. Ein wenig war dabei übersehen worden, dass sich die Idee zwar entwickelt und das Haus breiteste Anerkennung gefunden hatte, dabei aber gemeinsam mit den handelnden Personen und großen Teilen der BesucherInnen, älter geworden war.

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Kleine Strukturförderung - Lewer Däle, Liebenburg

Es klingt wie ein Fall aus dem Handbuch Soziokultur: Ein ehemaliger Kindergarten in idyllischer Dorfrandlage soll kommerziell genutzt werden. Doch eine Handvoll Dorfbewohner tut sich zusammen, entwickelt mit tatkräftiger Unterstützung der LAGS das Konzept eines kulturellen Treffpunkts: die Lewer Däle, ein „Haus der Möglichkeiten“, Soziokultur pur auf dem Land.

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DESTINO (Schicksal) Tangoshow - Daniela & Marcello, Bassum

Ein Projekt in dem der Schwerpunkt darin liegt, eine schöne Atmosphäre zwischen allen TeilnehmerInnen zu schaffen, das Miteinander zu fördern und ein qualitativ gelungenes Ergebnis im Blick zu behalten. Mit einem Team von circa 80 Laien und Profikünstlern wird  die Geschichte, einer alten Frau, die sich an ihre Jugend erinnert, erzählt.

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Der Unterwegs.Chor "ZUSAMMEN GEHEN" Bewegte Konzerte von 70 Menschen aus 20 Ländern - Hildesheim

Und zum Schluss die Erkenntnis, dass überall auf der Welt gesungen wird und dass alle Menschen eigentlich denselben Wunsch haben: in Würde und Respekt und in Frieden miteinander zu leben. Und vor allem die Erkenntnis, dass dieses Projekt weitergehen muss!

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Blankekind – Bockfrosch, Nordhorn

»Ich bin ein Blankekind« Das sagen viele BewohnerInnen des Stadtteils mit Stolz, aber auch immer mit ein wenig Trotz in der Stimme, denn der ehemalige Arbeiterstadtteil Blanke hat nicht den besten Ruf. Davon ist nichts zu spüren, wenn man durch die Projekt-Ausstellung geht: ein großes Textilkunstwerk und Fotos und Bilder von früher sorgen für Freude.

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Linden Fiction 2050 - Faust, Hannover

«Es gilt Utopie zu wagen und sich nicht immer schon von vornherein nur auf das scheinbar Mögliche zu beschränken, es gilt das Unmögliche möglich werden zu lassen. Linden scheint dafür der richtige Ort zu sein.» 28 AutorInnen repräsentieren die Vielfalt des Stadtteils: SchülerInnen, Berufstätige und RentnerInnen, Menschen deutscher Herkunft ebenso wie Menschen mit Migrationshintergrund.

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WeltPolitikReaktionsVentil - boat people project, Göttingen

Unter dem Titel WeltPolitikReaktionsVentil luden die KünstlerInnen vom boat people projekt interessierte SpielerInnen zu einem politisch-künstlerischen Prozess ein. 50 Menschen folgten spielwütig der Einladung und verwandelten ihre Sorgen, Ängste, Phantasien und Lösungsvisionen bezüglich der momentanen gesellschaftspolitischen Situation in Kunst.

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DAS DICKE ENDE - Hildesheimer Beschwerdechor, Hildesheim

Der Beschwerdechor in Hildesheim fragt: Was läuft nicht rund in Hildesheim? Was macht die Politik? Was tut ihr Nachbar? Wer kümmert sich nicht? Möchten Sie selbst eigene Verfehlungen berichten? Über 300 Beschwerden kommen zusammen, manchmal nur ein Satz, manchmal gedichtet, manchmal sogar schon mit musikalischer Idee.

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Kaiserinnentheater – Spokusa, Hannover

Was passiert wenn an einem heißen Sommertag 22 Kaiserinnen eine Audienz geben? Ein Quell der Inspiration und ein altes Spiel über die Freude am Leben. Eine Säge singt die Ode an die Schönheit und es entspinnt sich ein anrührender, märchenhafter und anregender Nachmittag. Ein Tanz um das goldene Kalb der Schönheit und Eitelkeit im Spiegel der Kulturen.

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Das Kreativ:LABOR – Kulturetage, Oldenburg

Seit September 2015 finden ehrenamtliche und nicht-kommerzielle Initiativen im Kreativ:LABOR der Kulturetage temporär und einfach Raum für Kreativität, Begegnung, Austausch, Lernen, Arbeiten und neue Projekte. Im Sinne des Coworking-Gedankens sind mobile, flexible und collaborative Möglichkeitsräume entstanden.

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Weiterentwicklung von Organisationsstrukturen – Universum, Bramsche

Über das erste Jahr der Strukturförderung: «Spannend ist dabei nicht nur der damit verbundene inneren Geschäftsführung eine neue und klare Linie zu geben, sondern die Auseinandersetzung mit dem Generationswechsel, der in der Neubesetzung meiner Funktion erst angefangen hat.» (Jessica Mack)

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Upgrade Pavillon – Projekt zur „Digitalen Revolution“ - Pavillon, Hannover

Upgrade Pavillon: lokales Kulturzentrum und digitale Welt. Unter diesem Titel widmete sich das Kulturzentrum Pavillon der Selbstreflexion und Erneuerung für eine zukunftsfähige soziokulturelle Praxis.

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„Nachwuchs für den Verein – Potenziale finden“ – Seefelder Mühle, Stadland

Seit 26 Jahren erfolgreicher (meist ehrenamtlicher) Arbeit, wurde es Zeit, dass frischer Wind durch die Mühle bläst. Nachdem das Team der Mühle durch neue, erstmals hauptamtliche Stellen etwas verjüngt wurde, sollte auch das Kulturprogramm einer Verjüngungskur unterzogen werden.

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„Hinten im Hof“ – Ein Projekt von Radio Tonkuhle, Hildesheim

„Hinten im Hof“ verwandelt Stadtteile in Kulturzentren, indem es Innen- und Garagenhöfe sowie Gärten zu Konzertsälen und Ausstellungsräumen im Miniaturformat umwandelt. Das Besondere dabei ist, dass „Hinten im Hof“ vornehmlich von Bürgerinnen und Bürgern gestaltet wird.

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Wie kommt das Glück ins Hufeisen? - Sumpfblume, Stadt Hameln

Während des 9-monatigen Projektes wurde der Glücksbegriff in Vorträgen, Konzerten, Schauspiel und Filmen beleuchtet. In Mitmachaktionen haben sich unter anderem Grundschulkinder mit Bewohnern eines Altenheims getroffen, um gemeinsam Parallelen und Unterschiede in der Wahrnehmung von Glück zu erarbeiten.

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Frische Brise für die Seefelder Mühle - Stabilisierung und Weiterentwicklung der soziokulturellen Arbeit

Generationennachfolge und Wechsel vom Ehrenamt zum Hauptamt: Julia Terbrack, 25, Geschäftsführerin, wirbelt seit 6 Monaten durch die historischen Gemäuer der Seefelder Mühle.

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Der Hildesheimer Beschwerdechor - Ein Bürgerprojekt zur Verbesserung des Stadtklimas - R.A.M. Hildesheim

Nicht überall sind Beschwerdechöre so erfolgreich wie in Hildesheim. Das inhaltliche Futter aus der Bürgerschaft wird von knapp 50 Chormitgliedern zwischen 7 und 77 Jahren in Zeilen wie "Fahrkartenautomaten haben Karten, aber nur für die wirklich Smarten" verwandelt.

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„Vom Segen und Fluch des Wohlstandes“ - Ein Projekt der LAK zum 50jährigen Jubiläum des VWwerks Emden

Rund 80 SchülerInnen und eine LAK Redaktion erarbeiteten dafür Zeitungsartikel. Darin wurde die Entwicklung einer ländlichen Region zu einem Industriestandort in Ostfriesland beschrieben.

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zehn.und jetzt - Strukturentwicklung bei Theartic, Emden

Mit der Förderung zur Strukturentwicklung im Jahr 2011 wurde es für Theartic erstmals möglich, eine halbe Stelle für eine Geschäftsführerin und ein Büro zu finanzieren, stundenweise eine Studentin der Sozialen Arbeit in der Verwaltung zu beschäftigen und einen FSJ-Platz einzurichten.

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