Geförderte Projekte

IKO 2020 - Das Interkulturelle Orchester Göttingen, musa e.V.

Die Zeit ist reif für das IKO 2020. Wir suchen Frauen für die erste Reihe im Interkulturellen Orchester Göttingen.

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Unbehaust – Wir können auch anders! - Werkschule e.V. Oldenburg

Ein Zelt inmitten des Bahnhofsviertels Oldenburg bot die Stätte für das Teilhabe-Kunstprojekt „unbehaust – wir können auch anders!“ der Werkschule – Werkstatt für Kunst und Kulturarbeit e.V.

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Das Farbenfroh Kulturfestival Kreyenbrück

Ein ganzer Stadtteil macht Kultur: unter diesem Motto hatten sich Menschen aus Kreyenbrück, einem benachteiligten Stadtteil Oldenburgs, und der ganzen Stadt auf den Weg gemacht, um gemeinsam das Farbenfroh Festival auf die Beine zu stellen.

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Ottfrieds Garten – KAZ Göttingen

Im Mai 2018 wurde der Wochenmarktplatz ein lebendes Labor. Das KAZ, das Junge Theater, Marktbeschicker, Gastronomen und Anwohner haben ihre Bedürfnisse, Bedenken und Ziele an die Nutzungen herausgearbeitet, den Platz begrünt, bespielt und so einen Impuls zur kollektiven Stadtplanung gegeben.

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OPEN THE OUTSIDE – boat people projekt, Göttingen

In einer intensiven Woche im Oktober 2018 wurde der Göttinger Stadtraum Spielfeld für szenische, musikalisch-choreographische und filmische Interaktionen. Über 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene wagten sich auf die Straßen, um sich von den Besonderheiten speziell ausgesuchter Orte inspirieren zu lassen.

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Vorrübergehend Ich, Blauschimmel Atelier, Oldenburg

Was sind Vorbilder und wozu brauchen wir sie, mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmer*innen im Projekt „Vorrübergehend Ich“. Wer nimmt sich wen zum Vorbild und warum?

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Upgration – Upgrade durch Migration, Cameo Kollektiv, Hannover

Co-Workingspace, Onlineplattform, Bewegung. Alles zusammen gedacht ergibt einen Möglichkeitsraum. „Upgration“ wurde 2018 gestartet. Mitten in Hannover. Es gibt Equipment zu leihen, offene Rechner, drei Räume, eine Küche, regelmäßige Öffnungszeiten.

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WasserKunstProjekt Netzwerk Kultur und Heimat Hildesheimer Land

Das Netzwerk Kultur und Heimat Hildesheimer Land hat das Thema Wasser zum Anlass für ein soziokulturelles WasserKunstProjekt genommen.

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Texturen des Zusammenlebens - Faust, Hannover

Ein einziges Anfangskapitel ist der Startpunkt sich verzweigender Textideen. Über 40 Autor*innen, Gruppen und Einzelpersonen haben Geschichten aus und über Linden geschrieben. Das Internet macht es möglich, daraus vielfältige Textpfade zu produzieren.

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Beautiful People - Kulturfabrik Löseke - Hildesheim

Beautiful People ist ein Projekt aus der Nordstadt. Entstanden sind vier Hauswände mit Bildkompositionen aus den Geschichten über Ideale und Idole der Nordstädter*innen, die nun in die Nordstadt zurückstrahlen, als willkommene Farbgeber das Gesicht des Stadtteils verändern und Anlass für Kommunikation bieten.

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Eine kleine Chance für eine große Zukunft - Strukturförderung des Blauschimmel Ateliers - Oldenburg

Die Strukturförderung ermöglichte dem Blauschimmel Atelier die inhaltliche und organisatorische Neustrukturierung und Weiterentwicklung sowie eine erste finanzielle Grundsicherung durch die Stadt Oldenburg.

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Q oder wie die Reformation nach Oldenburg kam - Kulturetage - Oldenburg

Wir haben in Kooperation mit dem Lokalsender O1 eine Serie gedreht, die Elemente des Romans „Q“ (Luther Blissett) aufgreift, aber in deren Mittelpunkt die historischen Geschehnisse der Reformation in Oldenburg zwischen 1517 und 1536 stehen.

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Zeit_anlegen - Bürgerschule - Hannover

Was bedeutet Zukunft und ist Zukunft gestaltbar?  Diese besonders für junge Erwachsene bedeutende Frage wurde in einem beteiligungsorientierten und ortsspezifischen Kunstprojekt in Form eines mehrmonatigen Workshops umfassend behandelt.

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Hainholz macht auf 2017 - Hainhölzer Kulturgemeinschaft - Hannover

Der Kulturtreff Hainholz als Stadtteilzentrum hat sich zum Ziel gesetzt, Brücken zwischen den hier lebenden Nationen und Generationen zu bauen.

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Draußen und Drinnen - Kulturzentrum Faust, Hannover

Linden. Geliebt und gehasst, mit großen Leerständen der Gewerbeflächen ist es eine Herausforderung für die Stadtentwicklung. Der Blick auf das Ihme-Zentrum von “Draußen” und von “Drinnen” weicht dabei erheblich voneinander ab. Mit einem Fotoprojekt sollen neue Blickwinkel ermöglicht und Diskussionsräume für eine positive Entwicklung geschaffen werden.

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„Das Gedächtnis einer Stadt" – das ist unser Haus“ - KAZ, Göttingen

Das Projekt “Das Gedächtnis einer Stadt“ ist eine Kooperation von KAZ und Jungem Theater.
Als langjährige Nachbarn im selben Haus, kam die Idee auf mit diesem Projekt die kulturelle Bandbreite von KAZ und Jungem Theater zu zeigen und ihre aktuelle Gruppenarbeit öffentlich zu machen.

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„Riding my Kaffeefahrt“ – Theaterfestival rund um Rulle - Ruller Haus e.V., Wallenhorst Rulle

Ca. 80 Laiendarsteller haben zusammen mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern Theaterszenen gespielt, getanzt und gesungen und auf vielfältige Weise wahre Geschichten aus Rulle lebendig werden lassen. Die Besucher begeben sich auf eine ungewöhnliche Reise durch ihren Ort.

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Sumpfe 2.0 – Strukturförderung in der Sumpfblume, Hameln

Nach über 35 Jahren scheint die Sumpfblume in einer kleinen Midlife-Crisis zu stecken. Viele ehemalige Sumpfe-Gänger vermissen „die guten alten Zeiten“ und fragen sich, was die Sumpfblume heute ist. Eine neue, junge Generation kennt die Sumpfblume oftmals nur durch die Geschichten ihrer Eltern. Ziel der Sumpfblume ist ein vielseitiger Strukturwandel.

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DIE HÄLFTE DES HIMMELS - Musical im Kulturzentrum Brunsviga, Braunschweig

Frauen spielen in der Geschichtsschreibung eine eher untergeordnete Rolle. In einer  Broschüre über berühmte Persönlichkeiten aus Braunschweig haben sie gerade mal einen Anteil von unter 20%! Dabei gibt es genügend  Frauen, die es verdient gehabt hätten, aus der Vergessenheit gerissen zu werden…

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Blankekind – Bockfrosch, Nordhorn

»Ich bin ein Blankekind« Das sagen viele BewohnerInnen des Stadtteils mit Stolz, aber auch immer mit ein wenig Trotz in der Stimme, denn der ehemalige Arbeiterstadtteil Blanke hat nicht den besten Ruf. Davon ist nichts zu spüren, wenn man durch die Projekt-Ausstellung geht: ein großes Textilkunstwerk und Fotos und Bilder von früher sorgen für Freude.

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Linden Fiction 2050 - Faust, Hannover

«Es gilt Utopie zu wagen und sich nicht immer schon von vornherein nur auf das scheinbar Mögliche zu beschränken, es gilt das Unmögliche möglich werden zu lassen. Linden scheint dafür der richtige Ort zu sein.» 28 AutorInnen repräsentieren die Vielfalt des Stadtteils: SchülerInnen, Berufstätige und RentnerInnen, Menschen deutscher Herkunft ebenso wie Menschen mit Migrationshintergrund.

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DAS DICKE ENDE - Hildesheimer Beschwerdechor, Hildesheim

Der Beschwerdechor in Hildesheim fragt: Was läuft nicht rund in Hildesheim? Was macht die Politik? Was tut ihr Nachbar? Wer kümmert sich nicht? Möchten Sie selbst eigene Verfehlungen berichten? Über 300 Beschwerden kommen zusammen, manchmal nur ein Satz, manchmal gedichtet, manchmal sogar schon mit musikalischer Idee.

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Das KASCH ist 25 – Wo geht’s hier nach morgen? KASCH, Achim

1990 zogen die Musen in die alte Gastwirtschaft «Schützenhof» in Achim ein. Das KASCH wurde ein kultureller Treffpunkt für jährlich rund 70.000 Menschen jeden Alters, aller Lebensstile und Farben. Seitdem verbindet man mit ihm Tanznächte, Konzerte, Kino, Ausstellungen, Theater, Kabarett und vieles mehr. Ja, und jetzt? War‘s das oder wie sollte es weiter gehen?

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Norderweiterung gen Paradies - Piesberger FreiLAUFtheater, Osnabrück

"Wir alle lieben wilde, ungebändigte Natur – aber gerne mit Parkbank und formschönen Mülleimern und an stillen Aussichtspunkten bitte schön einsam einen Espresso. Naturgenuss pur…"

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Weiterentwicklung von Organisationsstrukturen – Universum, Bramsche

Über das erste Jahr der Strukturförderung: «Spannend ist dabei nicht nur der damit verbundene inneren Geschäftsführung eine neue und klare Linie zu geben, sondern die Auseinandersetzung mit dem Generationswechsel, der in der Neubesetzung meiner Funktion erst angefangen hat.» (Jessica Mack)

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„Hinten im Hof“ – Ein Projekt von Radio Tonkuhle, Hildesheim

„Hinten im Hof“ verwandelt Stadtteile in Kulturzentren, indem es Innen- und Garagenhöfe sowie Gärten zu Konzertsälen und Ausstellungsräumen im Miniaturformat umwandelt. Das Besondere dabei ist, dass „Hinten im Hof“ vornehmlich von Bürgerinnen und Bürgern gestaltet wird.

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Der Hildesheimer Beschwerdechor - Ein Bürgerprojekt zur Verbesserung des Stadtklimas - R.A.M. Hildesheim

Nicht überall sind Beschwerdechöre so erfolgreich wie in Hildesheim. Das inhaltliche Futter aus der Bürgerschaft wird von knapp 50 Chormitgliedern zwischen 7 und 77 Jahren in Zeilen wie "Fahrkartenautomaten haben Karten, aber nur für die wirklich Smarten" verwandelt.

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