Mitglied werden in der LAGS

Wie funktioniert's?

In der Satzung, der Beitragsordnung und dem Beitrittsformular steht alles, was die Mitgliedschaft betrifft. Am Ende des Beitrittsformulars können Sie die Angaben zu Ihrem Verein eintragen und uns das ausgefüllte Formular sowie Programme, Selbstdarstellung etc. zuschicken. Wir melden uns dann bei Ihnen.

Die Aufnahme in die LAGS findet durch Beschluss der Mitgliederversammlung oder durch den Vorstand statt. Es wird begrüßt, wenn Sie als Neu-Mitglied auf einer Mitgliederversammlung ihre Ziele und Arbeitsfelder vorstellen.

Was sind die Vorteile?

  • Sie können das umfangreiche Qualifizierungsangebot der LAGS in Anspruch nehmen und zahlen den verringerten Mitgliederpreis
  • kostenlose Beratung bei jeglichen Anliegen durch unsere 5 Berater*innen
  • Sie werden durch den Informationsdienst der LAGS über aktuelle kulturpolitische und gesellschaftsrelevante Themen auf dem Laufenden gehalten
  • auf der halbjährig stattfindenden Mitgliederversammlung, in Arbeitskreisen zu bestimmten Themen und/oder als Mitglied des Vorstands können Sie sich zu Wort melden und sich mit anderen soziokulturellen Akteuren austauschen und vernetzen
  • 20% Rabatt bei der GEMA
  • eine günstigere Einstufung bei der Berufsgenossenschaft und
  • Sie sind automatisch Mitglied bei der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren und erhalten kostenlos die vierteljährig erscheinende Zeitschrift Soziokultur.

Die LAGS-Mitglieder sind aktiv -

  • in der Stadtteilarbeit (Stadt(teil)-Zeitung, Stadtteilfeste),
  • in der Programm- und Veranstaltungsarbeit (Theater, Kabarett, Musik, Ausstellungen, Lesungen, Kino, Disco- und Tanzveranstaltungen) auch jeweils für bestimmte Zielgruppen,
  • als stadtentwicklungspolitische Initiativen in Zusammenarbeit mit BürgerInnen-Initiativen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen,
  • in der Kinder- und Jugendarbeit (Kinderläden, offener Bereich, Hausaufgabenhilfe, Kreativkurse, Ferienfreizeiten, Berufsvorbereitung und -ausbildung, Beratung, Beschäftigungsprojekte, offene Werkstätten),
  • mit Angeboten für SeniorInnen (Kreativ- und Gesundheitsvorsorge-Kurse, soziale Versorgung, Geschichtswerkstätten, Tanzveranstaltungen, Buchausleihe),
  • in der Bildungs- und politischen Arbeit (Seminare, Workshops, Bildungsurlaube, Diskussionsveranstaltungen, Sprachkurse).


Darüber hinaus sind soziokulturelle Zentren auch "Dienstleister" in einem Stadtteil, einer Stadt oder Region. Sie überlassen kulturell, sozial oder politisch tätigen Vereinen, Gruppen und Initiativen Räumlichkeiten und technische Infrastruktur in eigener Verantwortung, stellen Proben- und Produktionsmöglichkeiten für Musik- und Theatergruppen sowie Ateliers für KünstlerInnen zur Verfügung u.v.m. Außerdem gehört zu fast allen Einrichtungen ein offener Kommunikationsbereich mit Gastronomie - als Teestube, Café, Kneipe oder Restaurant. 

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