Immergrünes Gemüse. 30 Jahre LAGS.

Die LAGS Niedersachsen ist 30. - „immergrünes Gemüse“ steht in nobler Schnörkelschrift auf der Einladungskarte. Es wird köstlich werden, verspricht sie weiter und als zur Begrüßung jedem der 220 Gäste ein frisch gezapftes Bier und eine Schürze in die Hand gedrückt wird, da schwant dem Fachmann: es gibt Arbeit. Die Beschürzten werden flugs auf acht Kochstationen verteilt, an denen das versprochene köstliche Mahl nun eigenhändig zubereiten wird.

Sieben LAGS-Mitglieder und die Bundesakademie Wolfenbüttel haben ihre Küchen- und Volxküchenchefs und -chefinnen in das Spektakel geschickt. Es wird geschnippelt und gehobelt, gerührt und gewogen, gestaubt und geknetet, gelacht und geschwatzt. Es ist großartig. Ein riesig angelegtes Beteiligungsprojekt. Niedrigschwellig, mit Profis und Laien, viel Kommunikation, mit sehr viel Vergnügen.

Als alles geschnitten, zerkleinert neu zusammengefügt und gut gewürzt ist und mancher sein Verhältnis zu Walnüssen, andere zur Soziokultur und wieder andere zum plötzlichen Mitwirken neu gedacht haben, und alle hungrig sind, wird den Gästen aus Kultur, Politik und Verwaltung die Tür zu fünf schön gedeckten, riesig langen Tafeln geöffnet.

Es wird gegessen und gelobt und gegessen und geschwärmt und viel geklatscht. Auch für die zwei knackig kurze Reden, die über die Tische wogen. Die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajic  und die erste Vorsitzende der LAGS, Hanne Bangert, stehen dafür mitten auf der feierlich gedeckten Tafel. Wenn auch die Tischdecken leiden, es sind geradezu bezaubernde Momente. Zwei Reden, die beide eine tiefe Verbundenheit mit der Soziokultur, ihren Werten und Zielen zeigen und die die Notwendigkeit und das hohe Zukunftspotential von Soziokultur im Zuge der derzeitigen gesellschaftlichen Herausforderungen unterstreichen.

Es gibt viele schöne Bilder und Erlebnisse: Menschen, die gut gelaunt bis zu den Ellenbogen und mit großer Begeisterung persischen Linsensalat durchmischen; Menschen, die entdecken, dass der eigene Großvater vor vielen Jahren der Lehrer der Tischnachbarin war; Menschen, die sich mit Bananen im Haar und Trauben am Ohr fotografieren lassen.

Als alles wieder aufgeräumt ist und der PC und nicht die Kochstationen im Mittelpunkt der Arbeit steht, da macht es pling, eine E-Mail kommt an und dann steht da dieser Satz: „Das war das schönste Fest, auf dem ich je war“.

Weiter unten finden sind Bildergalerien zum Ankommen der Gäste, zum gemeinsamen Kochen und dem Verspeisen der tollen Gerichte.

Hier können Sie die Rede der 1. Vorsitzenden Hanne Bangert herunterladen.

 

Fotografiert haben Linda Klüver und Ewa Heider.

Expedition/Symposium

Kann Spuren von Kunst enthalten!

Expedition zur künstlerischen Erforschung der Zukunft von Soziokultur, Urbanität und Zivilgesellschaft

25. November von 10.30 bis 19.00 Uhr
26. November von 9.00 bis 17.00 Uhr
im Pavillon Hannover

Die Idee

In wenigen Jahren wird unsere Gesellschaft älter und transkultureller und unser Alltag digitalisierter sein. Zuwanderung, Generationswechsel, Stadt- und Regionalentwicklung sind beherrschende Themen. Wie wird das Zusammenleben in Städten und auf dem Land funktionieren? Wie können wir Bürger/-innen die Zukunft mitgestalten? Und welchen Beitrag kann die Soziokultur leisten?
Die Soziokultur ist als kulturelle Praxis mit ihren Methoden der aktiven Beteiligung sehr mit dem Alltagsleben ihres jeweiligen Umfeldes verbunden und gestaltet unmittelbar die gesellschaftlichen Veränderungen der Zukunft mit.
Das haben die drei Landesverbände LAG Soziokultur Niedersachsen, LAG Soziokultur Thüringen und LAKS Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft zum Anlass genommen, das Forschungsprojekt „Weiterdenken. Soziokultur 2030“ zu starten und haben Künstler/-innen dazu aufgerufen, ihre Projektideen zur künstlerischen Erforschung der Zukunft der Soziokultur zu formulieren. 140 Künstler/-innen haben ihre Ideen eingereicht. Die Jury hat 14 künstlerische Forschungsprojekte ausgewählt, die sich während des Symposiums präsentieren.

Expedition/ Symposium

Das Symposium/die Expedition dient dazu, diejenigen Künstler/-innen bzw. Künstlergruppen auszuwählen, deren Fragen, Konzepte und Forschungsansätze die Zukunftsfähigkeit der Soziokultur am ehesten befördern.

14 Künstler/-innen und Künstlergruppen begeben sich mit den Teilnehmer/-innen des Symposiums auf die Reise und präsentieren ihre nominierten Projektideen zur Erforschung der Soziokultur und stellen diese zur Diskussion. Ziel der Reise ist die Auswahl von 5 künstlerischen Konzepten, die im Rahmen des Gesamtprojektes „Weiterdenken. Soziokultur 2030“ (noch vorbehaltlich der Gesamtfinanzierung) umgesetzt werden.

Wissenschaftlich begleitet wird die Expedition von

  • Prof. Dr. Raimund Vogels / Direktor des Center for World Music
  • Stefan Horn / Director Urban Dialogues
  • Dr. phil. Dipl.- Ing. Oliver Parodi / Geschäftsführer des KIT-Zentrums Mensch und Technik, Karlsruher Institut für Technologie
  • Tobias Knoblich / Kulturdirektor Erfurt, Vizepräsident der Kulturpolitischen Gesellschaft

mit Vorträgen zu Fragen der demografischen Entwicklung, der ästhetischen Erneuerung und der politischen Herausforderungen im Kontext sich verändernder Urbanität.

Neben der Auswahl der fünf Künstler/-innen für das Forschungsprojekt „Weiterdenken. Soziokultur 2030“ fungiert das Symposium als Marktplatz der Ideen sowohl für die Teilnehmer/-innen vor Ort als auch mit überregionaler medialer Wirkung, als Knotenpunkt der Vernetzung, als Austausch- und Kooperationsplattform zwischen Soziokultur, Kommunen, Politik, Kunst und Wissenschaft.

Das Symposium, insbesondere die Konzeptpräsentationen der geladenen Künstler/-innen sowie die Diskussionen der Teilnehmer/-innen, werden medial begleitet.

Alle Expeditionsteilnehmer/-innen können sich aktiv an der Auswahl der fünf Projekte, die im Rahmen von „Weiterdenken. Soziokultur 2030“ weiterforschen, beteiligen.

Moderiert wird die Expedition von Axel Watzke/anschlaege.de und der Schauspielerin Miriam Jansen.

Die Künstler/-innen

Baraka
David Fleck, Tal Engel und Anna Drewes

Bürgerinitiative NoOilForBadOil
Thomas Georg Blank // Avaroid

Ein Reiseclub von Kindern und für Kinder
Dr. Esther Pilkington und Elise von Bernstorff

Enthält Leben – Contains Life
Karola Reiter, Lutz Reiter und Esther Vorwerk

Kollektive Mikro-Utopien
Lisa Hoffmann & Marjorie Potiron / LaboratoireS

Migration Learning Center
Martin Keil und Henrik Mayer // REINIGUNGSGESELLSCHAFT

Migration der Orte
Josua Putzke und Philipp Eibach // a flower along the road

Soulvillage: Ein stadtentwicklungspolitisches Freiraumlabor
in Hamburg-Wilhelmsburg & ein Refugium für Urban gestresste
Menschen am Stadtrand

Mathias Lintl und Harald Finke

Stadt Sichten
André Jolles und Lucia Lehmann // 687 e.V.

Theaterstaat
Sonja Keßner und Anton Pohle // Theater.Macht.Staat

theatrum machinarium
Philip Steimel und Robin Krause // machina eX

Was fehlt?
Jascha Riesselmann

Wegefreiheit
Vanessa Lutz und Carmen Waack // Frl. Wunder AG

Wortfindungsamt
Ulrike Willberg // Agentur für Weltverbesserungspläne
mit Sigrid Sandmann und Prof. Dr. Geesche Wartemann

Alle sich präsentierenden Künstler/innen bzw. Künstlergruppen erhalten den gleichen Zeitrahmen, um ihre Forschungsvorhaben den Teilnehmer/-innen darzustellen. Die Art der Präsentation ist – den örtlichen Begrenzungen folgend – frei.

Die Ausschreibung und das Symposium finden im Rahmen des Wissenschaftsjahres Zukunftsstadt statt und werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


„Weiterdenken. Soziokultur 2030“ ist ein Projekt von LAG Soziokultur Niedersachsen e.V.,
LAG Soziokultur Thüringen e.V. und LAKS Baden-Württemberg e.V. in Zusammenarbeit
mit dem Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

„Das Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ zeigt, wie Forschung heute schon dazu beiträgt, Städte nachhaltig lebenswert zu gestalten. Wissenschaftler/-innen lösen gemeinsam mit Kommunen, Wirtschaft, Bürger/-innen konkret und vor Ort die großen gesellschaftlichen Herausforderungen: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, es geht um Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr. Weitere Informationen unter
www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de

 

Feldkulturerbe

 

Feldkulturerbe. Soziokultur auf dem Land

Sie verwandeln Äcker zu Bühnen, Ställe zu Kinos, lassen das Publikum zu Hunderten durch Wald und Wiese ziehen, machen Mühlen, Scheunen, Dorfkneipen zu Kulturzentren: soziokulturelle Vereine auf dem Land. Feldkulturerbe – der Titel der Ausstellung, die jetzt im Landtag eröffnet wird, schließt eine Klammer um die vielfältigen Kulturformen auf dem Land und zeichnet ein engagiertes Bild von Niedersachsen.

14 Vereine – verteilt über ganz Niedersachsen werden in der Ausstellung porträtiert. Sie alle sind Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur  (LAGS). Über 80 soziokulturelle Zentren und Vereine aus ganz Niedersachsen sind im Verband zusammengeschlossen. 40 von ihnen arbeiten auf dem Land.

Mit dem Ausstellungsprojekt hat die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur (LAGS) Neuland betreten. Nicht sie lenkt den Blick auf das, was ihr an Soziokultur wichtig scheint. Sie hat den fremden Blick gesucht. Studierenden des Fotojournalismus und der Journalistik der Fakultät III - Fachbereich Medien, Information und Design der Hochschule Hannover haben sich diesen Sommer auf den Weg gemacht haben, Soziokultur mit ihren Augen zu sehen.

Da rettet ein ganzes Dorf den Lebensmittelladen. Die Dorfbewohner wollen sich diese Infrastruktur erhalten und weil sie schon dabei sind und sie so viel sind, machen sie gleich noch einen Kulturverein auf. Da wird ein Hof, samt Tieren zum Ort für Dorfgeschichten und Theater mit Hartz IV-Empfängern. Andere betreiben ein Kino und bieten ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm ebenfalls vollständig ehrenamtlich. Wieder andere eröffnen in der ehemaligen Dorfkneipe eine Kleinkunstbühne, auf der natürlich auch die Schulabschlussfeiern stattfinden, die örtliche Theatergruppe spielt, der Chor probt. Soziokultur schafft Raum für Kultur und dörfliches Miteinander.

Dies zeigt die Ausstellung in berührende Porträts, künstlerische Stillleben, erzählende Reportagen – in vollkommen unterschiedliche Sicht- und Erzählweisen.

Vom 23. Oktober bis zum 15. November ist die Ausstellung in der Wandelhalle des niedersächsischen Landtages zu sehen.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 22. Oktober um 16:30 Uhr

Öffnungszeiten:
Montags bis freitags jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
Wandelhalle des niedersächsischen Landtages, Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1 in Hannover

Hier können Sie den Katalog zur Ausstellung als pdf ansehen.

25 Jahre LAGS - Das Jubiläum

Eine verschworene Gemeinschaft aus sieben soziokulturellen Zentren - überwiegend aus größeren Städten, der Pavillon mittendrin – hat sich vor 25 Jahren zusammengetan: um sich auf Landesebene Gehör zu verschaffen, haben sie die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur (LAGS) gegründet. Heute ist der Kulturverband über 70 Mitglieder stark und überzeugt: der Soziokultur gehört die Zukunft, denn Soziokultur setzt an den kreativen und sozialen Potenzialen der Menschen an. Dass Soziokultur auch in Niedersachsen notwendig ist, lässt sich mit wenigen Zahlen belegen: Über 2,3 Millionen Niedersachsen besuchen jährlich die fast 12.000 Veranstaltungen und Angebote der Kulturzentren.

Wir haben uns gefeiert. Im Pavillon Hannover mit 300 Gästen als Parlamentarischen Abend. Unser Geschenk: Landtagsabgeordnete und Partner in Kulturpolitik und Kulturverwaltung haben uns Gedichte geschenkt. Wir haben Sie dabei gefimt. Sehen Sie hier fünf Minuten.

Geschenk zum Jubiläum der LAGS (6:48 Min|2011)

Wir gratulieren zum Jubiläum (5:27 Min.|2011)

Neuland denken

Eine Film- und Diskussionsreihe zum Strukturwandel in Niedersachsen

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur und 20 soziokulturelle Zentren und Vereine in Niedersachsen haben den Film "Neuland denken" zum Anlass genommen, den Strukturwandel in Niedersachsen zu diskutieren. „Neuland denken“ war dann auch der Titel der Veranstaltungsreihe, die im April und Mai 2009 gefördert duch die Stiftung Niedersachsen und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur stattfand. Als quer denkende Netzwerker, mit kreativen Ideen und regionalen Netzwerken, sind soziokulturelle Zentren und Vereine prädestiniert, kulturelle Impulse zum Strukturwandel zu geben. Sie sind Schaltstelle zwischen Kunst und Dorf- oder Stadtstruktur, schaffen Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Kulturen und „Neuland“ bietet eine hervorragende Grundlage für die Diskussion vor Ort. Kulturschaffende, Politik und Verwaltung, aber auch Städte- und Regionalplaner haben im Anschluss an den Film intensiv über die örtliche Situation diskutiert.

„Südniedersachsen ist bereits eine abgehängte Region“ (Deister- u. Weserzeitung), „Expedition in die postindustrielle Brache“ (Wilhelmshavener Zeitung), „Neuland denken erfordert Mut zum Querdenken“ (Grafschafter Nachrichten), „Auf der Suche nach neuen Wegen“ (Göttinger Tageblatt) und „Helden des Alltags und der Mut des Aufbruchs“ (Neue Deister Zeitung), so titelten die meisten der Zeitungen der Orte, in denen der Film Neuland gezeigt wurde.

Demografischer Wandel, schrumpfende Strukturen, Wirtschaft in der Krise – das sind die Themen des Films "Neuland". Lauinger und Kunle untersuchen mit ihrem Film die Situation der ländlichen Räume in den neuen Bundesländern. Sie wollen mit ihrem Film „die zivilgesellschaftliche Diskussion vor Ort vorantreiben“ und den Blick vor allem auf die kleineren Akteure lenken, die von der Förderung nicht profitierten, während bei größeren Projekten schon häufiger „Millionenbeträge in den märkischen Sand gesetzt“ worden seien. Zeigt der erste Teil des Films Rückbau, leere Landschaften und Fehlinvestitionen in Millionenhöhe, kommen im zweiten Teil die Menschen zu Wort, die sich aufmachen, um Neuland zu denken. Es geht um Ideen zur Selbsthilfe, Impulse und Querdenken – es geht darum, Neues zu schaffen. Mehr Informationen zum Film...

Heim-Spiele

Ein niedersachsenweites Projekt zu Heimat

Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur setzt Schwerpunkte im ländlichen Raum. Im Rahmen eines Förder- und Qualifizierungsprogramms erhielten deshalb insgesamt 10 ländlich gelegene Einrichtungen in Niedersachsen von 2001 - 2004 eine besondere Förderung zur Weiterentwicklung ihrer Arbeit. Zum Abschluss der 3,5-jährigen Maßnahme gab es ein gemeinsames Projekt der beteiligten Institutionen zum Thema "Heimat".

Jede Kultureinrichtung hat das Projekt entsprechend ihrer sonstigen Schwerpunktsetzung und Möglichkeiten bearbeitet, so dass "kleine" und "große" Veranstaltungen - von der Ausstellung bis zum Konzert, vom Dorftheaterspektakel bis zum selbstentwickelten Jugendmusikprojekt - umgesetzt wurden.

Die Projekte im Überblick

"Livin‘ in a box?" – Theaterwerkstatt Quakenbrück
Ein zweiteiliges Projekt mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen von 15 - 20 Jahren:
Videoworkshop mit Jugendlichen: kurze Videoclips zum Thema "Heimat" und "Zuhause" und
Theater- / Musikworkshop: 15 – 20 Jugendliche entwickeln in den Räumen einer Reithalle Szenen und Installationen zum Thema "Zuhause".

Hedi – Ein Musical – Ländliche Akademie Krummhörn
Ein Open-Air-Musical mit etwa 50 Jugendlichen, das an der Meerseite des Uplewarder Deiches gespielt werden soll. Das Zuhause, die verschiedenen „Heimaten“ Krummhörner Jugendlicher werden einem großen Publikum anschaulich vermittelt.

"Heimat – Das Eigene und das Fremde" - De Seefelder Möhl
Fotoausstellung und Installationen mit Interviewtexten von Fort- oder Zugezogenen in der Mühle, "Photopicknick" und Theateraufführung mit Laiendarstellern aus der Region unter theaterpädagogischer Anleitung.

Looking through my sunglasses - Film mit Jugendlichen - Kulturverein Platenlaase
Zwei Gruppen von jeweils zehn Jugendlichen aus Lüchow-Dannenberg drehen unter professioneller Anleitung unabhängig voneinander zwei Filme zum gleichen Thema: "Looking through my sunglasses".

Das Eigene und das Fremde - im KunstRaum Drochtersen-Hüll
2 Konzertveranstaltungen mit zeitgenössischer und traditioneller Musik unterschiedlicher Kulturen, ein Veranstaltungstag zu Alltagskulturen, an dem sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen begegnen und eine Ausstellung zum Thema "Das Eigene und das Fremde".

Heindi – Ein Bergdrama am Rande des Harzes – Forum Heersum
Die Heersumer Sommerspiele 2004 - Eine Dorftheaterinszenierung mit 300 Mitwirkenden – in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Holle, Schellerten und Söhlde.

"Freren ist zusammen" - Kulturkreis Impulse im Kulturzentrum Alte Molkerei
Eine Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein, dem Sportverein und der Jüdischen Geschichtswerkstatt. Auftritte verschiedener Tanzgruppen, Ausstellung "Die Haymatlozen", Filmtrilogie "Heimat" von E. Reitz, Mal- und Kreativkurse für Kinder und Jugendliche, "Völker-Ball" in der Alten Molkerei mit emsländischen und russischen Musikgruppen.

Heimat - KuK e.V. – Verein für Kultur und Kommunikation Heckenbeck
Verschiedene Gruppen und Vereine können sich mit den ihnen eigenen örtlichen Verwurzelungen präsentieren:
Ausstellungen, Informationsveranstaltungen, gemeinsame Aktivitäten, Dorfrevue.

Ballonfahrt wider Willen - Literarisches Musikspiel - Kunst und Begegnung Hermannshof
Der Komponist Gerold Amann realisiert mit Musikvereinen und Chören der Region auf dem Hermannshof ein Stück nach einer wahren Begebenheit aus den 20er Jahren.

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