Deutscher Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung

Preiswürdig sind:

  • Beiträge zu beliebigen lokalen Themen
  • Kontinuierliche Berichterstattung
  • Multi- und crossmediale Umsetzung von lokalen Themen
  • Beispielhafte Initiativen und Aktionen
  • Konzepte und Serien
  • Visuelle Umsetzungen von lokalen Themen
  • Investigative Recherchen

Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergibt den Journalistenpreis seit 1980 jährlich. Sie zeichnet Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben, in Print- und digitalen Medien. Sie spricht nicht nur gut ausgerüstete Großstadtredaktionen an, auch Lokalredaktionen mit knapper Besetzung bekommen eine faire Chance. Bei der Preisvergabe berücksichtigt die Jury diese Unterschiede in der redaktionellen Ausstattung.

Der Sonderpreis für Volontärsprojekte richtet sich an junge Journalistinnen und Journalisten. Sie können sich bewerben mit ihren Ideen, Texten und Projekten, vor allem solche mit einem interaktiven Ansatz.

Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 in einer in Deutschland erscheinenden Zeitung bzw. einem entsprechenden digitalen Medium veröffentlicht worden sein. Jahresübergreifende Serien, die in 2020 begonnen, von denen der größte Teil aber in 2021 veröffentlicht wurde, sind ebenfalls teilnahmeberechtigt.

Autorinnen und Autoren können sich mit einem oder mehreren Beiträgen bewerben. Das Bewerbungsportal ist seit dem 15. November 2021 online.

1. Preis: 6.000 Euro
2. Preis: 3.000 Euro
3. Preis: 1.500 Euro

Sonderpreis für Volontärsprojekte: 2.000 Euro

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2022.

Hier gibt es alle weiteren Informationen.

 

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung

Zurück

nach oben

Wir verwenden Cookies, um die Zugriffe auf unserer Website zu analysieren. Mehr erfahren