Neues Literaturförderprogramm SchreibZeit

Interkulturelle Literatur, Lyrik im digitalen Zeitalter, Graphic Novel und Szenisches Schreiben rücken in den kommenden Jahren in den Fokus der Literaturförderung der Stiftung Niedersachen. Mit dem neuen Programm SchreibZeit fördert die Stiftung ab 2021 gezielt junge Stimmen, die gesellschaftlich relevante Themen aufnehmen, neue Formate des Schreibens entwickeln und die Gesellschaft in ihrer Vielfalt abbilden. Je vier junge Autor*innen erhalten viermonatige Stipendien, um an einem neuen Projekt zu arbeiten – auf Wunsch im Rahmen einer Residenz in der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. Bewerbungen für das Programm sind nicht möglich. Die Autor*innen werden von Kurator*innen vorgeschlagen und von einer Jury ausgewählt. Das zunächst auf vier Jahre angelegte Programm setzt dabei pro Jahr einen anderen thematischer Schwerpunkt. Im Mittelpunkt des ersten Jahres steht die interkulturelle („hybride”) Literatur.

Das Programm SchreibZeit ersetzt das bisherige Literatur­förderprogramm Literatur Labor Wolfenbüttel. Das LiLaWo wird im September mit einer Lesereihe im Rahmen des Literaturfestes der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der VGH verabschiedet.

Hier gibt es alle weiteren Informationen zum Programm.

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