Programmbereichsleiter*in

Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule mit ihrem modernen Bildungs- und Bürokomplex in der Altstadt Hannovers ist das kommunale Erwachsenenbildungszentrum der
Landeshauptstadt Hannover.

Sie führt pro Jahr ca. 100.000 Unterrichtsstunden in 2.600 Kursangeboten für 38.000 Teilnehmende durch. Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule gewinnt ihr Profil durch einen ausgeprägten gemeinwohlorientierten Anspruch in der Traditionslinie ihrer Namensgebenden.

Der*die Stelleninhaber*in ist verantwortlich für den Programmbereich Kultur und Gestalten sowie die Koordination des Kulturraums Küche mit derzeit rund 70 freiberuflichen Kursleitungen und insgesamt ca. 3.000 Teilnehmer*innen pro Jahr.

Die pädagogisch-didaktische Konzeption und Umsetzung von bedarfsgerechten, zeitgemäßen offenen Bildungsangeboten (in Präsenz, hybrid und digital) sind Schwerpunkte dieses Sachgebiets, ebenso wie die Akquise, Konzeption und Umsetzung von drittmittelfinanzierten Angeboten und Projekten.

Ihre Aufgabenschwerpunkte

  • die administrative, fachliche und pädagogische Verantwortung sowie die Budgetverantwortung für den eigenen Programmbereich,
  • die kontinuierliche strategische und operative Weiterentwicklung des Programmbereichs auf Basis von Bildungsbedarfsanalysen und der Bewertung von gesellschaftlichen Entwicklungen und Trends sowie der laufenden Planung, Erstellung,Umsetzung und Evaluation des Kursprogramms (auch unter Berücksichtigung von Querschnittsthemen wie Digitalisierung, politische Bildung, Cross Over, Partizipation etc.),
  • die Auswahl, Beratung und Fortbildung von Kursleitungen,
  • die pädagogische Beratung von Interessent*innen und Kursteilnehmer*innen,
  • die Weiterentwicklung der lokalen, landes- und bundesweiten Netzwerkarbeit sowie
  • Innovation und Mitwirkung bei der Organisationsentwicklung innerhalb der Volkshochschule.

Geboten wird Ihnen:

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung und einem breiten Gestaltungsspielraum,
  • ein Arbeitsumfeld, in dem Teamgeist, kollegialer und wertschätzender Umgang miteinander eine große Rolle spielen,
  • Arbeitszeitmodelle, die es Ihnen ermöglichen, flexibel auf viele Eventualitäten des Lebens zu reagieren,
  • die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung,
  • einen sicheren Arbeitsplatz und eine leistungsgerechte Vergütung,
  • eine Jahressonderzahlung und eine zusätzliche Altersvorsorge (bei Vorliegen der Voraussetzungen),
  • Vergünstigungen für den öffentlichen Personennahverkehr (Job-Ticket),
  • ein umfangreiches Betriebssportprogramm.

Erwartet wird von Ihnen:

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Studienbereich Pädagogik/Erziehungswissenschaften,
  • Offenheit und Engagement gegenüber neuen Projekten und Entwicklungen, um auf die sich verändernden Anforderungen des Bildungsmarktes innovativ zu reagieren,
  • ein hohes Maß an Belastbarkeit, Flexibilität und sozial-kommunikativer Kompetenz,
  • Ihre Bereitschaft auch an Abend- und Wochenendveranstaltungen teilzunehmen,
  • Reisebereitschaft (bundes- und europaweit),
  • den kompetenten Umgang mit Informationstechnologien,
  • Kenntnisse in der Budgetverantwortung und betriebswirtschaftliches Grundverständnis,
  • Gender- und Diversitykompetenz.

Was sollten Sie außerdem mitbringen:

  • Eine Berufserfahrung von 2 Jahren, vorzugsweise im Bereich der Erwachsenenbildung, wäre wünschenswert,
  • fundiertes Wissen über regionale und überregionale Künstler*innen und Kunstinstitutionen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie kunst- und kulturhistorisches Wissen oder die Bereitschaft, sich dieses kurzfristig anzueignen,
  • die Fähigkeit, die Vielfalt künstlerisch-kreativer Prozesse in ein bedarfsgerechtes Angebotsportfolio übersetzen zu können oder die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen,
  • praktische Kenntnisse in der Konzeption, Umsetzung und Evaluation von drittmittelfinanzierten Angeboten und digital gestützten Formaten sind vorteilhaft,
  • Fähigkeit der netzwerkorientierten Zusammenarbeit und idealerweise erste Netzwerkkontakte in die Kunst- und Kulturszene,
  • gute Englischkenntnisse in Schrift und Sprache oder die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen,
  • Sie passen besonders gut zu uns, wenn Sie eigenverantwortlich, ziel- und dialogorientiert und mit einem hohen Maß an Durchsetzungsvermögen ausgestattet
    sind,
  • Sie verfügen über Kenntnisse zur Digitalisierung der Gesellschaft sowie Erfahrungen mit der Förderung digitaler Kompetenzen im Sinne des Europäischen Referenzrahmens DigComp 2.1 oder die Bereitschaft, sich diese kurzfristig anzueignen.

Ein vertrauensvoller und wertschätzender Umgang miteinander ist Teil unserer Einrichtungskultur. Die Fähigkeit, auch gegensätzliche Positionen zu einem Konsens zu führen,
sowie die Offenheit gegenüber neuen Projekten und Entwicklungen wird vorausgesetzt. Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe 13 Fg. 1 TVöD (A I 4 Anlage 1 –
Entgeltordnung (VKA)). Die Vollzeitstelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen und Teilzeit geeignet. Wir kommen gerne mit Ihnen über praktikable Arbeitszeitmodelle ins Gespräch.

Die Landeshauptstadt Hannover hat das Ziel, die Vielfalt der Bevölkerung auch in der Stadtverwaltung abzubilden. Sie erkennt damit Vielfalt als wichtigen Teil ihrer Unternehmenskultur an und ist bestrebt, ein offenes Arbeitsumfeld zu schaffen, das Menschen unabhängig von ihrer ethnischen, kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Behinderung, ihrer Religion sowie ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität gleiche Chancen bietet.

Wir bestärken Menschen mit einer Migrationsbiografie sich zu bewerben, da wir ihren Anteil in allen Bereichen und Ebenen erhöhen möchten. Zur Förderung der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern ermutigen wir gemäß dem Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz insbesondere Männer, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen

Für inhaltliche Fragen zum Aufgabengebiet wenden Sie sich bitte in der Zeit bis zum 02.12.2022 an die Bereichsleiterin Frau Svenia Knüttel, Telefon 0511/168-44776 und vom 05.12.2022 bis 30.12.2022 an die Sachgebietsleiterin Frau Emine Cünedioglu, Telefon 0511/168-45936.

Sollten Sie Rückfragen zum Bewerbungsverfahren haben, wenden Sie sich bitte an Frau Will-Herberg, Telefon 0511/168-44784. Informationen zur Landeshauptstadt Hannover als Arbeitgeberin erhalten Sie unter www.karriere-stadt-hannover.de .

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich bitte online über das Bewerbungsportal oder richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (ohne Foto) unter Angabe der Ausschreibungsziffer 43.20-2022-01-Z bis zum 30.12.2022 an die

Landeshauptstadt Hannover

-Fachbereich Personal und Organisation-

OE 18.11

Trammplatz 2

30159 Hannover

 

Quelle: Landeshauptstadt Hannover

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