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Die „Heimatkarawane“ als kulturpolitisches Model von Wolfgang Schneider und Beate Kegler.

Der Deutsche Freiwilligensurvey bildet eine wesentliche Grundlage der Sozialberichterstattung zum freiwilligen Engagement in Deutschland. Der Freiwilligensurvey wird seit 1999 alle fünf Jahre durchgeführt.

Der dritte Teilhabebericht der Bundesregierung bietet den Leser*innen einen systematischen und ausführlichen Forschungsüberblick über die Entwicklung der Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen. Gleichzeitig bildet er die Brücke zu einer Berichterstattung in neuer Datenqualität und Tiefe, denn erstmals fließen in diesen Bericht Ergebnisse einer im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bundesweit durchgeführten, umfangreichen Teilhabebefragung ein.

Was passiert, wenn der Vorstand für den Verein Rechtgeschäfte abschließt, die durch den Satzungszweck nicht gedeckt sind? Regelmäßig ist der Vertrag wirksam, aber der Verein kann den Vorstand in Haftung nehmen.

Mit dem Pilotprojekt „Regionalmanager*in Kultur“ (2019 – 2023) ermöglichen das Programm TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel der Kulturstiftung des Bundes und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in fünf Landkreisen und einem Regionalverband in Baden-Württemberg solche Netzwerkstellen für die Kultur.

Regelmäßig wird mit der sogenannten "Mitte Studie" die Verbreitung rechtsextremer und demokratiefeindlicher Einstellungen in Deutschland erhoben. Die neue Studie zeigt: Die Mitte der Gesellschaft hat Rechtsextremismus als Problem erkannt, viele menschenfeindliche Einstellungen gehen zurück. Ein genauer Blick zeigt aber: Besorgniserregend ist der Glaube an Verschwörungserzählungen und der Rassismus gegen Schwarze.

Kontaktloses Theater in der Nordstadt: Während der Osterferien konnten Kinder und Jugendliche den Hildesheimer Stadtteil auf kreative Weise (neu) entdecken. Nun wurden die Ergebnisse des Projekts in einer filmischen Dokumentation zusammengefasst.

Hola Utopia!“ ist Hannovers soziokulturelles Street-Art Festival mit den Inhalten für eine enkeltaugliche „Öko-Zukunfts-Vision“. Dabei verwandeln sich triste Hauswände in eine Galerie für gemalte Utopien.

Im September finden nicht nur die Bundestags-, sondern auch die Kommunalwahlen statt. Welche Themen liegen den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt besonders am Herzen? Wo muss etwas passieren? Wie möchten diese von den Politikerinnen und Politikern vertreten werden? Wie wird sich die Entwicklung ihrer Stadt in zentralen Bereichen gewünscht? Diese Fragen werden auf die digitale und analoge Bühne gebracht und diskutiert - im Rahmen des Festivals Urban Places Reloaded Vol. II.

120 Autorinnen und Autoren aus Kultur, Medien und Politik blicken auf 15 Krisenmonate zurück, der Sammelband des Deutschen Kulturrates erscheint am 23. Juli.

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