Digitale Zukunft für alle: "The New New" fördert zwölf Projekte aus neun europäischen Ländern

Wie wollen wir unsere digitale Gesellschaft gestalten?

Mit dieser Frage setzen sich die Macher*innen hinter den zwölf Projekten auseinander, die als Fellows des neuen europaweiten Stipendiums "The New New" ausgewählt worden sind.

Über einen Zeitraum von sechs Monaten erhalten sie eine Förderung von jeweils 1.000 Euro pro Monat sowie professionelle Trainings, um ihre innovativen Ideen voranzutreiben. Mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen zeigen die Projekte Visionen auf, wie in der digitalen Gesellschaft die Ansichten und Bedürfnisse von bislang unterrepräsentierten Gruppen mehr Berücksichtigung finden. Dadurch soll der digitale Wandel Teilhabechancen erhöhen und das Gemeinwohl fördern. Initiatoren des Stipendiums sind das Projekt "Ethik der Algorithmen" unserer Stiftung sowie das gemeinnützige Superrr Lab in Kooperation mit der Allianz Kulturstiftung sowie dem Goethe-Institut. Die geförderten Teams stammen aus neun europäischen Ländern: Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, den Niederlanden, Rumänien und der Schweiz.

Das Fellowship "The New New" möchte die bisher vor allem durch die Wirtschaft dominierte Diskussion zur Gestaltung des digitalen Wandels für neue Perspektiven öffnen. Bei der Auswahl der zivilgesellschaftlichen Projekte haben die Bertelsmann Stiftung, Superrr Lab und der Beirat deshalb Wert auf Vielfaltskriterien und inklusiven Charakter gelegt. Daher legen viele der geförderten Projekte einen Fokus auf gesellschaftliche Gruppen, deren Anliegen in digitalen Diskursen zumeist nur wenig Beachtung finden, beispielsweise BIPoC (Black, Indigenous, People of Color), Geflüchtete und LGBTQ+.

Hier gibt es den ganzen Artikel zum Projekt nachzulesen.

 

Quelle: Newsletter der Bertelsmann Stiftung.

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