Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: Anlass zu Hoffnung und Sorge

Am 22. Juni 2021 hat die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre neueste „Mitte Studie“ veröffentlicht. Diesmal unter dem Titel „Die geforderte Mitte“. Einerseits sieht sich die beschworene Mitte der Gesellschaft selbst gefordert. Zum Beispiel von Sorgen, die mit der Pandemie einhergehen, vom Rechtspopulismus und dem Rechtsruck, sozialer Spaltung und Konflikten. Die Studie zeigt, dass die Mitte Bedrohungen wahrnimmt, deswegen ist sie andererseits selbst gefordert, diese dann auch ernst zu nehmen und Fakten von Populismus und Verschwörungserzählungen zu unterscheiden. Sie ist auch gefordert, Menschen zu schützen, die herabgewürdigt werden und vor allem muss sie sich sichtbarer positionieren und die Zivilgesellschaft stärken.

Hier gibt es alles Weitere zur Studie nachzulesen.

 

 

Quelle: Newsletter Amadeu-Antonio-Stiftung

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