Neuerscheinung: Corona vs. Kultur. Erste umfassende Übersicht

Der Kulturbereich in Deutschland wurde tief von der Corona-Pandemie getroffen. Er leidet unter extremen Einschränkungen durch die Schutzmaßnahmen. Viele Kultureinrichtungen waren viele Monate vollständig geschlossen. Besonders die freiberuflich arbeitenden Künstlerinnen und Künstler sind in Existenznot geraten.

  • Doch wie hat sich die Lage in den verschiedenen Kulturbereichen seit Beginn der Pandemie entwickelt?
  • Welche kurz- und mittelfristigen Auswirkungen gibt es?
  • Welche Hilfsmaßnahmen wurden bereits umgesetzt, um den Kultursektor zu unterstützen?
  • Welche politischen und gesellschaftlichen Forderungen bestehen?

In acht Kapiteln blicken über 120 Autorinnen und Autoren aus Kultur, Medien und Politik auf die letzten anderthalb Jahre Corona vs. Kultur zurück.

Werfen Sie hier ein Blick ins Buch!

Der Herausgeber des Sammelbandes und Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Nicht wenige im Kulturbereich können seit mehr als einem Jahr ihren Beruf, der sehr oft eine Berufung ist, gar nicht oder nur äußerst eingeschränkt ausüben. Und auch das Kulturpublikum spürt das Fehlen der Veranstaltungen deutlich. Es ist mit den Händen zu greifen, die Gesellschaft verkümmert, weil wichtige kulturelle Anregungen, kulturelle Debattenräume und auch Orte der Unterhaltung und Entspannung seit mehr als einem Jahr fast vollständig fehlen. In acht Kapiteln lassen wir die letzten 15 Monate Corona vs. Kultur Revue passieren. In den Beiträgen kommen die verschiedenen Phasen der Pandemie, angefangen vom ersten Lockdown bis zu den Öffnungsstrategien im Sommer 2021, zum Ausdruck."

Alle weiteren Infos gibt es hier.

 

Quelle: Newsletter des Deutschen Kulturrats.

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