Ausgehend von bildender Kunst (Objekten, Installationen, Bildern) werden mit den Teilnehmenden Wege erarbeitet, diese Kunst zum Leben zu erwecken. In Theater und Text und Musik und Film, mit Requisiten, Geräuschen, Stille und Mut.

Das geschieht zunächst in getrennten Workshops. Ab Jahresmitte wurden diese Workshops nach und nach zusammen gefügt. Und am Ende stehen große Aufführungen, also Performances: ein bewegtes Museum.

Die Workshops hierzu gibt es hier.

Wegen Corona sind im Augenblick alle Aktivitäten kontaktlos, aber nicht ausschließlich digital. Die Teilnehmenden arbeiten an Ideen, Gegenständen, Geräuschen, Darstellungen und Filmen. Gegenstände wechseln den Ort, Ideen sind völlig ungebunden, und anstelle von Geräuschen kann man auch das Ding verschicken, das Geräusche macht.

Analoge Aufführungen wird es wegen Corona nicht geben, stattdessen gibt es nun das digitale Museum der Angst zu bestaunen:

Das Museum der Angst ist ein digitaler Scherbenhaufen, ein zerbrochenes Fensterglas, dessen viele Splitter den Versuch spiegeln, eine große Gruppe von Menschen kreativ da abzuholen, wo sie lange waren, in ihren vier Wänden nämlich. Als sie eigentlich zusammen sein wollten, etwas gemeinsam erleben, lachen, machen. Trotzdem wurde geschrieben und gespielt, gebastelt und gebaut, aufeinander reagiert und wurden Impulse ausgenommen und gesetzt, wurde gesungen und gesprochen, geschrien, gelernt, beobachtet, gesendet und empfangen, dialogisiert und gedichtet. Und begriffen: Habt (keine) Angst. Wir gehören alle zur Risikogruppe Mensch.

Bitte Eintreten:

www.museum-der-angst.de

 

Hier wird einem ein digitales Museum mit Filmen, Tönen, Animationen, Fotos, Überraschungen und natürlich einem Museums-Shop geboten.

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