Was braucht so ein kleiner Kulturverein auf dem platten Lande für seine durchschnittlich 20 Veranstaltungen im Jahr, seine Bildungsfahrt in die KZ Gedenkstätte Auschwitz, den Besuch einer Zeitzeugin in verschiedenen Schulen der Region, die Beteiligung am StadtpARTie Festival in Einbeck und verschiedenen überregionalen Kulturaktivitäten eine Geschäftsführung?

Genau dafür: wir schaffen es durch eine kontinuierliche Geschäftsführung, auf Basis eines Minijobs, ein hochwertiges Konzertprogramm zu organisieren , bei der Vernetzung der Kulturschaffenden in der Region entscheidend mitzuarbeiten und den Ehrenamtlichen im Verein die "Alltagsarbeit" wie Presse, Verhandlungen mit Agenturen und Musiker*innen etc. abzunehmen. Auch sind Bildungsfahrten und Zeitzeugengespräche nur dadurch möglich.

Also, wir brauchen diese Kontinuität mindestens in Form eines Minijobs für die Organisation einer vielfältigen Kulturarbeit gerade in der ländlichen Region!  -  Aber wem sagen wir das?

Text und Foto: Jörg Bachmann

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