Rechtsextreme versuchen gezielt, die Zivilgesellschaft zu schwächen oder in ihrem Sinne zu beeinflussen. Das sorgt bei Engagierten oft für Unsicherheit: Wie können Vereine mit rechtsextremen Mitgliedern umgehen? Und wie kann der Staat reagieren, wenn ein ganzer Verein rechtsextreme Ziele verfolgt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich dieser Themenschwerpunkt.
Unter anderem mit diesen Fragen:
27 Millionen Engagierte und 650.000 zivilgesellschaftliche Organisationen bilden die Zivilgesellschaft. Dort, wo sie sich zurückziehen, gelingt es Rechtsextremen oft besser, sich Gehör zu verschaffen.
Eine Vereinssatzung darf regeln, dass rechtsextreme Mitglieder ausgeschlossen werden. Wie muss sie formuliert sein? Wie läuft ein Ausschlussverfahren ab? Ein Experte für Vereinsrecht gibt Auskunft.
Der türkische Rechtsextremismus rekrutiert in Sportvereinen neue Anhängerinnen und Anhänger. Gleichzeitig herrscht über ihn eine große Wissenslücke. Ein Projekt der Deutschen Sportjugend klärt auf.
Das Grundgesetz schützt das Recht, Vereine zu gründen. Was aber, wenn sich rechtsextreme Vereine gegen demokratische Prinzipien wenden? Im äußersten Fall kann der Staat sie verbieten.
... und viele weitere Themen zum Beispiel zur Erinnerungsarbeit, die vermehrt unter Druck gerät; zur Extremismusprävention; zu den Themen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention im Kontext Rechtsextremismus; Informationen für Fachkräfte aus Jugendarbeit und Sozialer Arbeit; zum Themenkomplex Empathie statt Widerstand; dazu dass rechtsextreme TikToker sehr subtil vorgehen und sehr viel mehr informativen Inhalten.
Quelle und weitere Informationen: https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/infopool-rechtsextremismus/576749/vereine-und-zivilgesellschaft/